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Travel: 1 Woche auf Sardinien – Tipps für die Insel + Kosten

Sardinien. Wo fange ich am Besten an?

Es war traumhaft schön, aber dennoch so ganz anders, als wir es uns vorgestellt hatten.

Im heutigen Beitrag erzähle ich euch alles über unsere Zeit auf Sardinien.

Aber nicht umsonst wird Sardinien als die Karibik Europas betitelt, das kann ich euch gleich mal vorweg nehmen! Ich habe noch nie so viele schöne Strände und solch ein traumhaftes türkises Meer, wie auf Sardinien gesehen.

Reisezeit:

Wir haben uns bewusst für die Nebensaison entschieden. Am 23.09. ging es für uns mit der Fähre von Livorno nach Olbia. Eine Woche später, am 30.09.2018 sind wir wieder zurückgefahren.

In den letzten Jahren haben wir uns immer bewusst dafür entschieden, im Sommer in Kärnten zu bleiben? Wieso? Ganz einfach! Es ist bei uns so traumhaft schön und in der Hauptsaison ans Meer fahren ist sowieso keine gute Idee. Vor allem sind die Preise meist völlig übertrieben. Somit haben wir heuer den Sommer am wunderschönen Wörthersee genossen und haben uns für die Reise nach Sardinien Ende September entschieden.

Eigentlich wären wir gerne schon Mitte September losgefahren, aber da ist bei uns im Handel einfach zu viel los wegen dem Schulstart. Somit stand das Datum dann relativ schnell fest.

Also war es uns auch völlig bewusst, dass wir in der Nebensaison nach Sardinien fahren. Allerdings wussten wir nicht, dass Off-Seasson wirklich OFF Season in Italien bedeutet.

Teilweise mussten wir am Tag sehr viele Kilometer fahren, um etwas Essbares zu bekommen. Viele Lokale, tolle Boutiquen sind mit Mitte September zu. Das war uns so leider nicht klar.

ABER dafür hatten wir endlich mal RUHE und Zeit für UNS!! Natürlich waren auch die Strände und Hotels sehr leer, und in tollen Restaurants haben wir immer sofort einen Tisch bekommen. Es hatte also auf jeden Fall auch seine Vorteile!!

Ob wir wieder einmal in der richtigen Off Season nach Italien fahren würden, kann ich aber nicht sagen. Wir beide lieben nämlich auch Action, diese sucht man da aber vergeblich ; )

Wetter:

Wow, was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter. Viele Bekannte waren ja zwar schon Mitte September auf Sardinien, aber wir fuhren ja erst einige Tage später. Somit wussten wir nicht so ganz, was uns erwarten würde. Vor allem prognostizierte die Wetter App am iPhone jeden Tag anderes Wetter.

Wir haben dann einfach für alle Wetterverhältnisse gepackt.

Schon am Anreise Tag wurden wir mit fast 26 Grad überrascht. Dann am zweiten Tag war es sogar noch um einiges wärmer und wir entschieden uns gleich für eine Bootstour. Zum Glück, denn am 3. Tag regnete es leider den ganzen Tag und es kühlte auch sehr ab. Erst am 5. Tag war es dann wieder um einiges wärmer.

An den letzten 2 Tagen hatten wir noch perfektes Wetter und haben uns am Pool gebräunt und Sonne getankt!

Also wir hatten wirklich großes Glück und ich kann euch Sardinien definitiv auch Ende September empfehlen. Zwar kühlt es in den Nächten schon ein wenig runter, aber am Tag kann es noch so richtig heiß werden!

Fähre:

Bewusst habe ich dieses Thema in die Mitte gepackt.

Wieso?

Nichts Schlechtes am Anfang oder am Schluss eines Beitrages 😉

JA, ihr lest richtig, schlecht – und wenn ich schlecht schreibe, meine ich – SCHRECKLICH!

Ob wir jemals wieder mit der Fähre nach Sardinien fahren würden?

NEIN, NEIN und nochmals NEIN!!

Aber alles mal von Anfang an. Wieso haben wir uns überhaupt für die Fähre anstatt eines Fluges entschieden? Mein Schatz fliegt nicht so gerne und fährt viel lieber mit dem Auto. Wenn es also die Möglichkeit zum Fahren gibt, dann fährt er. Auch einige Bekannte sind mit der Fähre und dem Auto schon nach Sardinien gefahren und haben uns nichts Schlimmes darüber erzählt. Nachdem wir dann auch noch den günstigen Preis entdeckten und die Flugzeiten richtig blöd gewesen wären, entschieden wir uns für die Fähre.

Nach Sardinien gehen einige Fähren. Wir haben die Fähre von Livorno nach Olbia genommen. Von Kärnten nach Livorno fährt man in etwa 7 Stunden. Die Überfahrt dauert dann nochmals ca. 6-8 Stunden – kommt drauf an, ob es sich um eine Tages- oder Nachtfähre handelt.

Bei der Anreise haben wir uns für die Tagesfähre entschieden. Diese ging um 8 Uhr in der Früh los und wir waren um 15 Uhr in Olbia (mit ca. 1 Stunde Verspätung).

Da es sich um eine Tagesfahrt handelte, nahmen wir uns auch keine Kabine und blieben an Deck der Moby Fähre und bereuten es relativ schnell. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Kabinen besser gewesen wären).

Die Fähre war voll besetzt und man musste sich regelrecht um die Sitzplätze streiten. Als wir dann ein „gemütliches“ Eck gefunden hatten, traf uns aber der Schlag. Die Polstermöbel waren richtig versieft. Ich habe keine Ahnung, wann diese Fähre das letzte Mal geputzt wurde, aber wir sprechen hier von Jahren!!

Alles war dreckig und ungemütlich. Wir blieben also sitzen und spielten Karten. Irgendwann fiel auch der komplette Handy Empfang weg und wir waren echt froh, dass wir uns für die kürzere Tagesfähre entschieden hatten.

Zum Glück hatte ich uns Jause vorbereitet und wir waren nicht auf das Fährenessen angewiesen, das absolut nicht gut aussah!! Und nur von Croissants und Café wollte ich mich gleich von Tag 1 an auch nicht ernähren.

Die Hinfahrt war aber noch harmlos im Gegensatz zu unserer Heimreise. Bei der Heimreise hatten wir uns bewusst für die Nachtstrecke entschieden, da mein Schatz ein bisschen schlafen wollte, da er ja dann am Tag auch noch 6-7 Stunden von Livorno heimfahren musste.

Komischerweise ließ sich aber online keine Kabine buchen und ich hatte schon ein mulmiges Gefühl. Als wir dann am Abend um 10 Uhr auf der Fähre (dieses Mal Grimaldy) ankamen, machten wir uns sofort am Weg zur Rezeption (Info Point) um eine Kabine zu buchen. Tja, falsch gedacht- es gab angeblich keine einzige Schlafkabine mehr….

Als ob ich es gespürt hätte, hatte ich zum Glück auch schon ein paar Handtücher und Decken mit an Deck genommen…ich hatte nur gehofft, diese nicht benutzen zu müssen.

Somit haben wir uns dann mitten in der Nacht auf dieser Fähre auf die Suche nach einem Schlafplatz an Deck gemacht. Leider war auch diese Fähre alles andere als sauber…. Noch dazu war sie noch voller und alle Bänke, Stühle usw. waren bereits voll in Anspruch genommen.

Ich sah uns schon 8 (!!!) Stunden auf dem Boden liegen… dann hatten wir doch noch Glück und konnten Polsterstühle und einen Tisch schnappen. Wir haben natürlich gleich alle Decken und Handtücher über die Stühle gegeben und versucht zu schlafen. Vielleicht haben wir insgesamt 1-2 Stunden geschlafen, aber mehr nicht.

Als wir dann um 6 Uhr in der Früh in Livorno ankamen, waren wir total fertig.

In der Nacht stieg mein Schatz fast die ganze Zeit nur herum… somit konnte er auch sehen, dass so viele Kabinen leer standen und auch in der Nacht (wir lagen direkt vor dem Info Point) konnten wir beobachten, dass immer wieder Schlüssel über die Theke wanderten. Je lauter die Passagiere waren, desto eher haben sie eine Kabine bekommen.

Wir waren einfach nur mehr entsetzt und müde.

Als wir dann nach weiteren 8 Stunden im Auto zu Hause ankamen, konnten wir die Dusche gar nicht mehr erwarten und haben uns geschworen, nie mehr so etwas auf uns zu nehmen! Mein Schatz hat sich um 17 Uhr am Nachmittag Schlafen gelegt und hat bis in der Früh durchgeschlafen. Ihr könnt euch also vorstellen, wie anstrengend diese Heimreise war…

3 Tage in Santa Maria Navaresse im Lanthia Resort:

Da wir noch nie auf Sardinien waren, wollten wir unbedingt so viel wie möglich von der Insel sehen. Dementsprechend haben wir uns auch für 2 Hotels in 2 verschiedenen Orten entschieden. Im Nachhinein waren wir auch richtig froh über diese Entscheidung!

Als wir am Sonntag Nachmittag in Olbia ankamen, machten wir uns also über die Küstenstraße auf in Richtung Süden. Das erste Hotel lag nämlich im Osten von Sardinien, im kleinen Ort Santa Maria Navaresse.

Schon die Anfahrt über die Küstenstraße war ein Wahnsinn!! Aber definitiv nichts für schwache Nerven bzw einen sensiblen Magen 😉 Die Straße führt nämlich entlang der Küste und es ist sehr, sehr kurvenreich. Ich habe es aber geliebt!!

Kurz zum Hotel:

Wir haben uns für das Hotel: Lanthia Resort entschieden, ein 4 Sterne Hotel. Schon längere Zeit hatte ich dieses Hotel auf meiner booking.com Liste.

Die Erwartungen für dieses Hotel waren aber relativ hoch, da dies der teuerste Faktor in unserem Urlaub war. Leider wurden wir ein wenig enttäuscht. Die Anlage war traumhaft schön, der Service und die Mitarbeiter super freundlich und auch die Zimmer haben unseren Geschmack getroffen. Vor allem war es sehr sauber.

Nur leider waren wir beide sehr, sehr enttäuscht vom Frühstück. Schon bzw. gerade in kleinen Bed & Breakfasts haben wir um einiges besser gefrühstückt! Da es aber auch keine Bäckereien oder Frühstückslokale gab, waren wir auf das kleine Frühstück angewiesen.

Am ersten Abend hatten wir auch überlegt, im Hotel Abend zu essen, da es über Trip Advisor so gut bewertet war. Aber etwas haben wir in diesem Urlaub auch gelernt: Vertraue auf kein Trip Advisor, sondern auf Tipps von lieben Freunden 😉

Die Preise im Hotel waren komplett übertrieben. Wir haben bitte für 2 Spritzer (in Italien!!) 20€ gezahlt. Als wir dann auch auf die Karte vom Abendessen geschaut haben, verging mir der Appetit sogleich. Wie ihr wisst bzw. auch unsere Freunde wissen, geben wir sehr gerne auch mal viel Geld für gutes Essen aus.

ABER wir zahlen nicht in Italien für eine kleine Portion Nudeln 30€. No way.

Restaurant Empfehlung:

Somit haben wir uns auf die Suche nach einem netten Restaurant gemacht und wurden auch nicht enttäuscht. Gleich haben wir in unserem Ort ein typisches italienisches Restaurant gefunden. Das Ambiente war jetzt nicht das Schönste, aber das Essen und der Rosé Wein waren köstlich. Der Name dieses Restaurants war: Il Pozzo.

Auch am 2. Abend haben wir uns eine Pizza fürs Abendessen abgeholt. ; ) Ich kann euch dieses Restaurant also definitiv weiterempfehlen. Dafür kann ich euch aber das Restaurant: Nascar auf keinen Fall weiterempfehlen. Dieses war zwar auf TripAdvisor echt gut bewertet, aber es war eines der teuersten und zugleich schrecklichsten Essen. Der Fisch war nicht frisch, der Service war alles andere als gut und wir wurden erst dann etwas besser behandelt, als wir uns eine Flasche Wein und eben die Fischgerichte bestellten. Der Preis war auch total übertrieben, zumindest für diese Qualität!

Trotz allem hat uns dieser Ort total gut gefallen, da es der perfekte Ausgangspunkt für die Bootstour war, die wir gleich am ersten Tag gemacht haben.

Wir haben uns hierfür einfach im Hafen bei einem Bootsanbieter ein Motorboot für einen halben Tag ausgeborgt. Im Nachhinein haben wir insgesamt 80€ dafür bezahlt inklusive Benzin! Also ein total fairer Preis.

Sogleich haben wir uns auf den Weg zum Golf von OROSEI gemacht. Dieser eine Tag war mehr als perfekt. Das Wetter war der Traum und wir haben uns all die schönen Buchten und Strände angesehen. Wir waren beide mehr als überwältigt!

Am 2. Tag wurden wir leider gleich mit Regen geweckt und somit machten wir uns etwas später auf in die Nachbarsorte Tortoli und Arbatax, um diese ein wenig zu erkunden.

Am Mittwoch haben wir uns dann auch schon wieder auf den Weg Richtung Norden gemacht, nach Porto Cervo in unser 2. Hotel:

4 Tage in Porto Cervo im Monte Mulini Hotel:

Das Hotel Monte Mulini wurde uns von der lieben Christina von 23timezones (die übrigens gerade eine Weltreise macht!) empfohlen. Dieses Hotel ist perfekt gelegen, denn all die schönen Strände waren nur wenige Kilometer entfernt.

Kurz zum Hotel:

Ich kann es euch wirklich von ganzem Herzen weiterempfehlen. Die Lage ist perfekt, die Hotelanlage wunderschön. Zwar sehr einfach, aber alles ist sehr sauber und süß eingerichtet!

Das Frühstücksbuffet war zwar nicht das Größte, aber sehr köstlich. Die Auswahl war einfach perfekt,  vor allem schmeckte der Café ausgezeichnet!! Der Service war super freundlich und wir fühlten uns wirklich sehr wohl!

Natürlich hatten wir hier auch großes Glück und wir hatten das Hotel fast für uns alleine. Wir hatten ein Zimmer direkt am Pool und konnten uns somit sofort nach dem Frühstück auf die Liege legen und sonnen. Tatsächlich war es teilweise durch die direkte Sonneneinstrahlung so heiß, dass ich mich immer mal wieder hineinlegen musste.

In den letzten 4 Tagen haben wir ganz viel geschlafen, gesonnt, relaxt, köstlichst gegessen und sind ein wenig den Nordosten abgefahren.

Vor allem hat uns der Ort Porto Cervo mit seinen süßen, kleinen Luxusboutiquen wahnsinnig gut gefallen. Leider war auch hier schon einiges geschlossen, aber gerade im Hochsommer kann ich es mir dort richtig schön vorstellen.

Nur wenige Kilometer von unserem Hotel entfernt, war auch der bekannte Strand Spiagga del Principe gelegen. Leider haben wir uns an diesem Tag beide etwas kränklich gefühlt und die Algen waren auch zu sehr angespült. Dementsprechend sind wir schon nach einer halben Stunde wieder zurück ins Hotel gefahren. Tipp: Zieht euch unbedingt festeres Schuhwerk an, denn der Abstieg zum Strand ist etwas steinig. Wir hatten blöderweise nur Flip Flops an und sind einige Male fast gestolpert…

Auch der Ort Arzachena hat uns super gut gefallen. Hier gibt es auch ein Restaurant, dass ich euch empfehlen möchte..

Zu den Restaurant Empfehlungen:

La Sasima – Arzachena: Wir hatten leider großes Pech. An unserem letzten Abend wollten wir unbedingt ins La Sasima fahren. Wir standen dann leider vor geschlossenen Türen, da sie in der Off-Season immer an einem Tag zu haben – tja genau an unserem letzten Abend… Trotz allem möchte ich euch diesen Restaurant Tipp weitergeben. Auch die liebe Christina von twentythreetimezones.com und die liebe Karin von constantlyk.com waren dort und haben beide davon geschwärmt! Schon alleine die Location ist der absolute Wahnsinn! Aber seht hier am besten selbst ; )

Als wir dann dort leider kein Essen bekommen haben, sind wir weiter zu einem weiteren Tipp von lieben Freunden gefahren. Ins…

La Rocca – Porto Cervo: 

Wow, was war das für ein wunderschöner und perfekter Abschluss unseres Urlaubes! Hier haben wir köstliche Fisch Paella gegessen, Rose Wein getrunken und den Urlaub ausklingen lassen. Noch lange werde ich an diesen wunderschönen Abend, in dieser perfekten Location denken!

La Vecchia Costa – Arzachena: 

Auch dieses Restaurant wurde uns von lieben Freunden empfohlen. Und auch hier haben wir wieder mal gemerkt, dass man Trip Advisor nicht immer ganz vertrauen sollte. Die Bewertungen waren nicht die Besten, auch die Location sieht nicht besonders einladend aus. ABER das Essen und der Service waren sensationell gut. Tatsächlich so gut, dass wir auch hier gleich 2 Mal zu Abend essen waren.

Preis- Leistung TOP!

Frades – La Terazza: 

In diesem kleinen Restaurant genießt man die schönste Aussicht. Es gibt hier Vorspeisenplatten, aber auch einige kleine warme Speisen! Die Qualität der Speisen ist wirklich super und für einen kleinen Hunger zwischendurch perfekt!!

Kosten GESAMT (für 2 Personen)

Hotel 1: Lanthia Resort (inkl. Frühstück)                   € 737,10
Hotel 2: Monte Mulini Hotel (inkl. Frühstück)         € 556,20
Fähre Hin und Retour:                                                   € 140,00
Tank:                                                                                  € 300,00
Maut:                                                                                  € 60,00
Essen:                                                                                 € 550,00
Ausflüge:                                                                            € 120,00


GESAMT                                                                     € 2463,30

TO SUM UP: 

Sardinien ist wunderschön, sehr naturbelassen und die Kulinarik ist wirklich ein Traum!

Das nächste Mal würden wir vielleicht nur nicht mehr in der totalen Off Season fahren und vor allem fliegen ; )

Als kleiner Tipp zum Schluss: Fahrt herum und lasst euch treiben. Diese Insel hat einfach so viel zum Bieten!!

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4 Comments

  • Reply
    katy fox
    27. Oktober 2018 at 7:57 am

    sehr informativer beitrag!
    wir waren vor 2 jahren ja auch in sardinienn und sie so wie ihr mit dem auto gefahren u anschließend mit der fähre!
    Wir haben uns damals bewusst für eine Fahrt über Nacht mit Kabine entschieden! Das war zum Glück die beste Entscheidung – am Deck gab es wirklich gar nichts und so konnten wir noch Duschen am Morgen und kamen ausgruht an!
    Wir waren damals Anfang Juni – es war schon alles offen aber noch immer wenig los – ich würde euch nächste mal diese Zeit empfehlen!
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

    • Reply
      Bianca
      29. Oktober 2018 at 10:53 am

      Hey liebe Katy 🙂

      danke dir!! Ja wie gesagt, vielleicht wäre alles anders gewesen, wenn wir auch eine Kabine gehabt hätten…
      Und ja in der kompletten Off Season würden wir bestimmt nicht mehr fahren – da war es echt viel viel zu ruhig 🙁
      Zwar war es ja trotz allem ein wunderschöner Urlaub, aber ein bisschen mehr Action hätte uns nicht geschadet 😛

      Alles Liebe Bianca

  • Reply
    Lena
    5. November 2018 at 7:15 am

    Wow das sieht ja wirklich traumhaft aus.
    Liebe Grüße Lena von http://allaboutlifeblog.de/

    • Reply
      Bianca
      11. November 2018 at 8:34 pm

      Hallo liebe Lena 🙂

      danke für deine so lieben Worte!

      Alles Liebe Bianca :-*

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